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Freitag, 9. August 2013

Ankunftstag

Zuerst einmal: Ich übernehme keine Haftung für etwaige grammatikalische, sowie lexikalische Fehler in diesem BLOG... Hab keine Lust Fehler zu suchen, ihr versteht mich auch so (oder Thedi?) :D
Jetzt kanns los gehen: In meiner Familie beginnt man Erzählungen immer mit dem Satz " Also ich bin da angekommen..." und deßhalb würde ich das auch hier gerne beibehalten :) Ich bin da am Flughafen angekommen, im Gepäck 2 Koffer, ein Einhorn und einen Handgepäcksrucksack mit dem Gewicht eines Babyelefanten, sowie meinen Erzeugern und den selbsterwählten Repräsentanten meines Freundeskreises. Nachdem wir um 5:30 alle einen Kaffee hinuntergewürgt hatten, kam was kommen musste: der Handgepäckscheck, der Ort an dem Familien, Liebende und liebende Familien unbarmherzig getrennt werden ( sofern der zu Trennende ein gültiges Reisedokument, Boardingpass und keine Massenvernichtungswaffen !oder Autobatterien!?! mit sich führt). Nachdem ich alle mit Pipi in den Augen verabschiedet hatte, und es durch sämtliche Kontrollen geschafft hatte, saß ich letztendlich im Flieger nach Amsterdam. Nach 1:20 h, kam ich in Amsterdam an und wechselte den Flieger. Und NEIN es gibt keine typisch holländischen Coffeeshops am Amsterdamer Flughafen! Als nun der vollgepackte Megaflieger das Rollfeld mit dröhnenden Turbinen hinter sich ließ, überkam es mich doch noch einmal so richtig und ich fing an zu heulen. Mein französischer Sitznachbar dachte wohl, ich hätte Flugangst und tätschelte daraufhin meinen Arm mit den Worten: "döhnt be scähred! Üit üis sääfe!"... Also dann Auf Wiedersehen Europa! Die folgenden 12 Stunden gingen um wie im Flug (<- Achtung WORTWITZ), das Flugzeugessen war nicht das einzige was mich nicht schlafen ließ, auch mein schnarchender Sitznachbar brachte seinen Teil dazu bei. Dennoch kam ich letztendlich am Zielflughafen an, wo ich von einem sehr netten Mann, dessen Namen ich leider vergessen habe, abgeholt wurde. Durch mehr oder weniger stockenden Verkehr kriechend unterhielten wir uns ein wenig, was mir eindeutig meine Sprachbarrieren aufzeigte und er erklärte mir, dass er selbst ebenfalls 2 Deutsche Sprachschülerinnen bei sich beherbergte. Quito begrüßte mich mit Hagel und einem heftigen Regenschutt, was mich nach 45 min Autofahrt dazu zwang mit meinem Gepäck von der Forte bis zu Residenz zu rennen: Was folgte waren Schwindel und Kurzatmigkeit- wir sprechen hier von einem Weg von 25m, den ich so hinter mich legte :D Die Höhe macht mir also schon etwas zu schaffen. In der Residenz angekommen lernte ich die anderen Sprachschüler kennen (die meisten sprechen deutsch *yippieeeh*) und fiel dann um 20:00 Ortszeit durch den Jetlag in mein Monsterbett... In einer halben Stunde fahre ich mit ein paar anderen Mädchen von der Schule übers Wochenende nach Banos :) Dort gibt es heiße Thermalquellen, denen man eine heilende Wirkung nachsagt: mal sehen ob sie meinen Jetlag heilen können :D Meine ersten Eindrücke von Quito werde ich in den nächsten Beiträgen noch vertiefen, hoffentlich auch mit Fotos---> die Technik überfordert mich etwas ;)

Ich vermisse euch
Marie
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Zuletzt aktualisiert: 17. Jan, 15:31

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